Initiative: „Sichere Oberneulander Landstraße“
Treffen am 6. März
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgern Oberneulands hat sich zusammengefunden, um intensiv an der Ertüchtigung der Oberneulander Landstraße zu arbeiten.
Seit Jahren fordern Anwohner und Beirat Verbesserungen für die Oberneulander Landstraße – doch passiert ist bisher wenig. Der Zustand der Straße ist schlecht, die Verkehrsführung unübersichtlich und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gefährdet.
Die Initiative „Sichere Oberneulander Landstraße“ lädt deshalb am 6. März zu einer Versammlung um 19 Uhr in das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, Hohenkampsweg ein. Ziel dieses Treffens ist es, konkrete Maßnahmen zu planen und gemeinsam ein deutliches Zeichen für eine sichere und gut gestaltete Straße zu setzen. Ein Höhepunkt soll ein Straßenfest am 17. Mai werden – nicht nur, um Aufmerksamkeit zu schaffen und Anwohner zusammenzubringen, sondern auch, um Gehör beim Bremer Senat zu finden.
Die Gesichter des Zusammenschlusses sind alle drei Bekannte aus der Beiratsarbeit: Tamina Kreyenhop, Frank Müller-Wagner und Soeren Helms. Mit dieser Initiative, die überparteilich und auch sonst völlig ungebunden ist, möchten die Mitglieder die Verantwortlichen in der Bremischen Verwaltung nachdrücklich darauf aufmerksam machen, dass die Landstraße einen „neuen Aufbau“ braucht und nicht weiter geflickt werden darf. Dies bestätigt auch ein Gutachten, das der Beirat in Auftrag gegeben hatte. Die weitere dringend empfohlene Maßnahme aus dem Gutachten ist die Verbesserung der Entwässerung, damit das auf der Straße stehende Wasser nicht noch weitere Schäden anrichtet.
Infos: oberneulanderlandstrasse.de
CB
