Weltstars der Klassik hautnah erleben!

Int. Musikfest Oberneuland vom 28. Mai bis 13. Juni 2026 – Start des Karten-Vorverkaufs

Große Namen der internationalen Klassikszene sind auch in diesem Jahr wieder beim Internationalen Musikfest
Oberneuland zu Gast und sorgen vom 28. Mai bis 13. Juni für einzigartige Konzerterlebnisse.
Während des Musikfestes verwandelt sich die Kirche St. Johann zu Oberneuland mit sechs Konzerten erneut
in eine Bühne für musikalische Meisterwerke – auf höchstem Niveau von echten Weltstars interpretiert.

Das Internationale Musikfest Oberneuland lädt Musikliebhaber aus Oberneuland, Bremen und dem Umland ein, die zeitlose Schönheit klassischer Musik gemeinsam zu feiern und besticht auch 2026 durch ein inspirierendes Konzertprogramm, charismatische Künstler-Persönlichkeiten und eine Vielfalt an Stilen und Besetzungen.
Seit 2023 erklingen die Konzerte des Festivals in der akustisch außergewöhnlichen Kirche St. Johann, deren intime Atmosphäre den Aufführungen eine besondere Strahlkraft verleiht. Jahr für Jahr lässt sich das Publikum von der Virtuosität der konzertanten Darbietungen und der einzigartigen Nähe zu den Künstlern begeistern.
Auch das 4. Internationale Musikfest Oberneuland entfacht wieder ein musikalisches Feuerwerk: Auf dem Programm stehen unter anderem Meisterwerke von Bach, Mozart, Debussy bis hin zu Prokofjev und Shostakovich. Aber auch Kompositionen von Doppler, Kreisler, Woelfl, der jüdischen Komponistin Helene Liebmann und zum ersten Mal Musik im Gypsy- und Jazz-Style werden die Besucher ganz gewiss in ihren Bann ziehen. Wieder ist es dem renommierten Geigenvirtuosen, Intendanten und künstlerischen Leiter des Festivals, Denis Goldfeld, aufgrund der Vielzahl seiner beruflichen und freundschaftlichen Verbindungen gelungen, die Crème de la Crème der klassischen Musikszene für das Internationale Musikfest Oberneuland zu begeistern. Die vierte Auflage des Events lebt vom Wiedersehen mit bereits vertrauten Gesichtern und dem Kennenlernen von neuen, hochinteressanten internationalen Künstlern.
Zum Auftakt gibt es gleich sieben Stücke, inklusive Überraschungsbouquet von Fritz Kreisler, und ein emotionales Wiedersehen mit den Pianisten Sofja Gülbadamova, Vater und Tochter Vadim und Claire Goldfeld sowie der Soloflötistin der Bremer Philharmoniker, Mihaela Goldfeld, und dem Violinisten und Initiator der Festivals Denis Goldfeld.
Das Trio „SeRaMonica“ rund um den Cellisten Ramon Jaffé, der schon im vergangenen Jahr das Publikum nachhaltig begeistert hat, Tochter Serafina an der Harfe und der Pianistin Monica Gutmann, wird beim zweiten Konzert am 30. Mai gemeinsam mit Mihaela und Denis Goldfeld „Christlich-Jüdische-Fantasien“ interpretieren.
Der Grammy-nominierte ukrainisch-britische Bratschist und weltweit agierende Dirigent Maxim Rysanov sowie sein Partner am Flügel, der als „endlos faszinierender Künstler“ beschriebene Pianist Ashley Wass, werden das Publikum am 4. Juni mit mehreren Sonaten begeistern.
Marc Coppey zählt zu den international profiliertesten Cellisten seiner Generation. Früh von Yehudi Menuhin und Mstislaw Rostropowitsch gefördert, konzertiert er heute weltweit mit Klangkörpern wie dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Polish National Radio Symphony Orchestra oder der Deutschen Kammerakademie. Am 6. Juni wird Coppey nun gemeinsam mit Sofja Gülbadamova und Denis Goldfeld auf der Bühne der Oberneulander Kirche stehen.
Ein weiterer Künstler der Superlative erwartet das Publikum beim vorletzten Konzert am 10. Juni: Violinist Roby Lakatos – ein Mega-Star auf den Bühnen dieser Welt, der gleichermaßen in der klassischen Musik, im Jazz und im volkstümlichen Idiom seiner Heimat Ungarn zu Hause ist. Er wird als Zigeunergeiger, Teufelsgeiger, klassischer Meister, Jazz-Improvisator, Komponist und Arrangeur beschrieben. Gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Ensemble wird Lakatos die Gäste in brillanter Technik, mit Kreativität in der Improvisation und kompositorischer Kraft bei einem unvergesslichen Konzertabend unter dem Motto „Bohemian Rhapsody“ auf höchstem Niveau unterhalten.
Ein „doppeltes Klangwunder“ erwartet das Publikum zum Grande Finale am 13. Juni. Bei diesem Konzert werden Werke von Brahms, Bach und Joachim Raff von Florian Uhlig an Emanuel Moórs Duplex-Piano zu hören sein – ein Klavier mit zwei Manualen – welches, ähnlich einer Orgel, die Idee verkörpert, mit nur einem Instrument ein ganzes Orchester zu imitieren. Der Cellist David Stromberg sowie Denis Goldfeld, die Ende 2025 gemeinsam mit Florian Uhlig bei den Emanuel Moór-Konzerten in der Elbphilharmonie Hamburg zu hören waren, stehen dabei gemeinsam mit dem 1. Solobratschisten der Bremer Philharmoniker, Boris Faust, auf der Bühne. Ein faszinierender und unvergesslicher Abschluss des 4. Internationalen Musikfestes Oberneuland!
Für die großzügige Leihgabe des Flügels gilt Heikedine Körting ein ganz besonderer Dank. Ebenso herzlich und nachdrücklich bedankt sich der Veranstalter bei der Moór-Stiftung für ihre wertvolle Transportunterstützung. Ohne dieses Engagement wäre das diesjährige Grande Finale nicht möglich.
Als offizieller Medienpartner wird Radio Bremen auch 2026 wieder die Werbetrommel für das Internationale Musikfest Oberneuland rühren sowie Mitschnitte der Konzerte auf Bremen Zwei senden. „Das Internationale Musikfest gibt Oberneuland ein musikalisches Gesicht, das weit über die Stadtteilgrenzen hinaus Anklang findet. Dieses Ereignis ist für Kunst, Künstler und Publikum ein wichtiger Beitrag zur Bereicherung des Kulturlebens in ganz Bremen“, so Denis Goldfeld und der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Internationales Musikfest Oberneuland Stefan Kraß. Das ländliche Leben rund um die Kirche St. Johann sowie die hervorragende Akustik und Atmosphäre innerhalb des neugotischen Baus machen jedes Konzert zu einem intensiven Genuss, das auf Tuchfühlung mit den Künstlern erlebt werden kann.

Text und Foto: Meike Müller