Scharfes Kürbiscurry mit Schälerbsen und Basmatireis

Zutaten

800-1000 g Kürbis (z.B. Hokkaido, Muskat- oder Butternutkürbis)
1 Zwiebel
2 rote Chilischoten
1 walnussgroßes Stück Ingwer
3 Knoblauchzehen
2 EL Pflanzenöl
1 TL Kreuzkümmel
½ TL Zimt
½ TL Anis
½ TL Muskatnuss
1 l Gemüsebrühe
100 g halbe gelbe Schälerbsen
100 g Basmatireis
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer
zum Garnieren:
Chili, Koriandergrün, Erdnüsse

Zubereitung

Den gewählten Kürbis halbieren, entkernen, schälen (beim Hokkaido lasse ich die Schale dran) und in gleichgroße, mundgerechte Würfel schneiden.
Die Chilischoten der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen und die Chilihälften in Streifen schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und in Stücke schneiden. Chili, Ingwer und Knoblauch in einem Mörser zerquetschen, bis man eine grobe, saftige Paste hat. Zwiebel fein hacken.
In einem Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel, Chili-Ingwer-Knoblauch-Mischung sowie die Gewürze erhitzen und dabei ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Kürbiswürfel dazugeben und vermengen. Mit der Gemüsebrühe übergießen und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Wenn der Kürbis anfängt weich zu werden, die Erbsen und den Reis dazugeben, nochmals verrühren. Weitere 30 Minuten köcheln. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Chili, Koriander und Erdnüsse grob hacken, über das Kürbiscurry streuen und servieren.